
Benjamin Bigl ist Kommunikationswissenschaftler, Journalist und Historiker. Er promovierte 2014 an der Universität Leipzig mit einer empirischen Studie zur Nutzung und Wirkung von Videospielen. Seitdem forscht und lehrt er an Universitäten und Fachhochschulen — darunter Leipzig, Münster, Dortmund, Hannover und Salzgitter — zu empirischen Forschungsmethoden, digitaler Transformation und Medienbildung.
Als Gründer von Disquota verbindet er langjährige akademische Praxis mit dem Aufbau einer digitalen Forschungsinfrastruktur. Zu seinen Auftraggebern zählen u. a. die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).
Publikationen (Auswahl)
- Bigl, B.; Schubert, M.; Schultze, D.; Welker, M. (2025). Vielfalt und Qualität im Lokalfernsehen in Sachsen. SLM-Schriftenreihe Band 30. Frankfurt am Main: R&W.
- Bigl, B. & Stoppe, S. (2023). Game-Journalismus. Ein Handbuch. Berlin: Springer VS.
- Bigl, B. & Schubert, M. (2021). Medienkompetenz in Sachsen. Dresden: Landeszentrale für politische Bildung.
- Enke, N.; Bigl, B.; Schubert, M. & Welker, M. (2021). Studie zu Werbepraktiken und direkten Kaufappellen an Kinder in sozialen Medien. Forschungsprojekt im Auftrag der KJM.
- Bollert, Chr.; Bigl, B.; Engert, M.; Schubert, M. & Stiehler, H.-J. (2012). Internetradios in Sachsen. Berlin: Vistas.
- Früh, W.; Bigl, B.; Heinisch, S.; Schubert, M. & Friedrich, J. A. (Hrsg.) (2011). Empirisch-praktisch forschen. München: Martin Meidenbauer.



